Seit Photoshop, KI und Konsorten hat die Glaubwürdigkeit der Fotografie in ihrer nunmehr zweihundert Jahren Geschichte stark gelitten. Das ist jetzt die Chance für uns bildende Künstler, die wir noch wie eh und je mit Skizzenblock und Feldstaffelei vor Ort die Wirklichkeit mit handwerlichem Geschick und Wahrhaftigkeit abbilden.

nachdem es alle Bären gefressen hatte wurde der See nach ihnen benannt.


auf gefährlicher Arbeit beim Skizzieren am Bärensee, kurz bevor das fürchterliche Wesen erschien. (nur leicht in Photoshop bearbeitet)

auf der Spurensuche in den Stuttgarter Wasserfällen.

im Vordergrund erkennt man am unteren Rand des Bildes den Schatz von Stuttgart West

hier ging einst auch Friedrich Schiller seines Weges

Auf der großen Ausstellung im Theaterhaus wurde erstmals auch das Ungheuer vom Hölzersee zusammen mit den anderen einem breiten Publikum präsentiert.

Walchensee Okt 1998 Hier muss man dem Künstler vertrauen, daß er das Gesehene wahrheitsgemäß in Acryl auf Leinwand wiedergegeben hat.

Der Walchensee ist mit einer Tiefe von 189,5 Meter einer der tiefsten und mit einer Fläche von 16,40 km² einer der größten Alpenseen Deutschlands, was wiederum erklärt, daß Neptun hier im Spätherbst seinen Urlaub verbringt.


Das Gespenst

auch hier spielt der akademisch ausgebildete Künstler seine Stärke souverän aus:

bei Vollmond;Lindenspürstraße Ecke Hasenbergstraße

denn auf der Fotografie ist nichts zu erkennen